Die Relevanz von Twitter und Facebook für Google

 

Matt Cutts bestätigt in einem vor kurzem veröffentlichten Video, dass Google die auf Facebook beziehungsweise Twitter veröffentlichten Links bei der Bewertung der Relevanz der hier verlinkten Webseiten mit berücksichtigt. Dies war bereits die von Danny Sullivan gemachte Vermutung in seinem Artikel „What social signals do Google & Bing really count?“. Dann, wenn eine Internetseite überdurchschnittlich häufig bei Facebook oder Twitter erwähnt wird, hat diese Tatsache einen positiven Einfluss auf das Ranking dieser Webseite in den Ergebnissen bei Google. Vor allem in der Echtzeitsuche.

 

Weiterhin erläutert Matt Cutts, dass die sozialen Plattformen von Google dazu genutzt werden, um den Bekanntheitsgrad von bestimmten Autoren und Quellen festzustellen. Aufgrund deren soziale Vernetzung zieht der Internetriese mögliche Rückschlüsse auf die Qualität dieser Person oder auch der Internetseite.

Sofern den Worten von Matt Cutts geglaubt wird, ist es also so, dass Social Media nicht nur darauf abzielen sollte die eigenen Inhalte zu verbreiten, sondern ebenfalls auch immer darauf, durch die soziale Interaktion mit den für das entsprechende Thema relevanten und bekannten Autoren die Relevanz der eignen Informationsquelle zu stärken.

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